1. Juni 2010
Begeistert vom Schlafbag (im kostenlosen Doppel mit dem Tuckbag) werde ich auf großen Wunsch und großer Nachfrage mein Angebot vom Mai in den Juni verlängern.
Also auch im Juni 1 Tuckbag und kostenlos einen Schlafbag dazu. Danke allen Tuckbag und Schlafbagträgern für Ihre Erfahrungsberichte per Mail. Ich habe jede Mail beantwortet.
Vielen Dank. Schöne Grüße
Ihre Ellen Scheer Daye
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4. Mai 2010
Nur im Mai bekommen Sie mit der Bestellung eines Tuckbags kostenlos meinen neuen “Schlafbag” zugesendet. Der Schlafbag wird nur nachts am Körper getragen. Ein guter Schlaf wird jeden Zweifler von der Wirkung der Bags überzeugen können.Viel Spaß beim Bestellen.
Einen schönen Mai. Ihre Ellen Scheer Daye
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4. Mai 2010
Der Hexenschuss: Nach einem heißen Bad sollte man mit Ingwer Öl eingerieben werden. (Ingwer Wurzel kleinschneiden in Sonnenblumenöl einlegen 3 Monate ziehen lassen)
Eine Zerrung: Es sollte die Stelle mit lauwarmen Olivenöl eingerieben werden danach mit einem Handtuch abdecken und ruhen.
Bei Zahnschmerzen: Versuchen Sie einmal eine getrocknete Nelkenknospe zu kauen.
Bei einer Magenverstimmung: Ein paar frische Pfefferminzblätter in eine Tasse schwarzen Tee geben. Dieser Tee beruhigt den Magen.
HEIßES WASSER TRINKEN: Das Trinken von heißem Wasser ist bei den Ayurveden unverzichtbar. Es wird morgens ca.15 Min. abgekocht und heiß in eine Thermoskanne gefüllt.
Schluckweise und über den ganzen Tag verteilt sollte dieses heiße Wasser getrunken werden. Vor den Mahlzeiten ist der Verzehr besonders wichtig.
Es wird vermutet, dass das heiße Wasser Schlackenstoffe aus unserem Körper heraus lösen kann. Zudem können “unechte” Hungergefühle befriedigt werden. Es regt den Stoffwechsel und die Verdauungsvorgänge an. In der Regel führt das heiße Wasser zu einer besseren Ausscheidung über den Darm.
Schlagworte: Hexenschuss, Magenverstimmung, Volksmedizin, Wasser, Zerrung
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22. April 2010
Mit dem Hunger auf Süßigkeiten gibt der Körper uns ein Signal, in dem er die Lebensenergie, auch Qi-Kraft genannt, stärken möchte. Genau an dieser Stelle greift der Tuckbag ein, er dient als “Qi-Kraft-Spender” und das Verlangen nach Süßem wird stark gemindert. Besitzt der Körper genug Qi-Kraft, befinden sich die Yin und Yang Energien in einem Gleichgewicht, so dass man nicht nur die Süßigkeiten im Regal stehen lässt, sonder sich auch wohler fühlt und neue Vitalität durch den Körper fließt.
Gerade meine jüngeren Tuckbagger konzentrieren sich mehr auf ihre Hausaufgaben statt mit ihren Gedanken um einen Schokoriegel zu kreisen.
Ich kann den Tuckbag jedem empfehlen, vom Kleinkind bis in das hohe Alter, nur in der Schwangerschaft sollte man auf den Tuckbag verzichten. Er gibt Kraft, hilft bei Antriebslosigkeit und spendet Vitalität.
Schlagworte: Qi-Kraft, süßes, Tuckbag
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3. April 2010
Ich war sehr erfreut, wie viele Tuckbagger von dem “März Bonbon” Gebrauch machten. Es war toll. Danke.
Die meisten Fragen von Ihnen drehten sich um den Heuschnupfen. Ich denke, hier konnte ich gut umsetzbare Tipps geben.
Für April habe ich ein besonderes Angebot für Sie: Sie bestellen einen Tuckbag, bekommen aber zwei Tuckbags für den Preis von einem gesendet.
Mehr über Tuckbag und seine einzigartige Wirkung
Schlagworte: Tuckbag
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30. März 2010
Gehören Sie auch zu den Leuten,die keinen Durst haben? Die sich zu jedem Glas Wasser
überreden, nötigen lassen müssen? Na, dann ist es aber Zeit für gute Vorsätze.
Fakt ist, dass alle Verdauungs-und Stoffwechselabläufe für ihr Funktionieren Wasser brauchen. Dafür braucht man mindesten 1 1/2 Liter Wasser täglich.
Die Aufgabe des Wassers im Körpers:
Wasser im Körper unterstützt die Viskosität (Fließfähigkeit) des Blutes.
Ausreichend Wasser sorgt für zusätzliche Entgiftung durch bessere Nierenfiltration.
Wasser transportiert alle Nährstoffe und den Sauerstoff
Das Wasser, das der Körper durch Schwitzen, Urin oder über den Atem verliert, muss wieder ersetzt werden.
Nur bei genügendem Wasservorrat funktioniert der Elektrolyt-Haushalt im Körper. Dieser ist für die vitalen Vorgänge und für das Säure-Basen Gleichgewicht zuständig.
Wie erzieht man sich zum Trinken?
Am Arbeitsplatz eine Flasche Wasser stellen
Sich eine bestimmte Wassermenge pro Tag „verschreiben“ (in Sichtweite stellen)
Neben dem Bett eine Flasche Wasser stellen
Den Morgen mit einem Glas warmen Wasser beginnen
Den Fernseher erst anstellen, wenn Wasserflasche und Glas bereitstehen
Schlagworte: Durst, Wasser
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3. März 2010
Vom 10 März- 15 März ab 20 bis 22 Uhr stehe ich all meinen Tuckbaggern für telefonische Fragen zur Verfügung. Nutzen Sie mit Ihrem Anruf meine langjährige Praxiserfahrung. Ich freue mich darauf. Leider kann ich nur Anrufe von echten Tuckbaggern annehmen.
Sie sind noch kein Tuckbagger? Mehr Infos zum Tuckbag und Bestellmöglichkeiten finden Sie im Tuckbag Shop.
Das nächste Bonbon für meine Tuckbagger gibt es im April.Freuen Sie sich darauf.
Schöne Grüße an meine Tuckbagger Ellen Scheer Daye
Schlagworte: Tuckbag, Tuckbagger
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3. März 2010
Schweres Essen wirkt bei Arthritis wie Gift. Das müssen Sie unbedingt vermeiden.
- Schlecht: Salz, Kartoffeln. Kraut
- Gut: Zimt, schwarzer Pfeffer, Honig, Reis, geröstete Gerste
REZEPT: weißen Rettich am Abend schälen und in kleine Stücke schneiden. In ein sauberes Baumwolltuch wickeln. Das Tuch wringen, bis der Rettichsaft austritt. Den Saft in einem Glas auffangen, die oben schwimmenden Blasen entfernen. Mehrmals das Tuch auswringen. Den Saft über Nacht an einem kühlen, dunklen Ort stehen lassen. Am nächsten Morgen gemahlenen Bockshornklee hinzufügen und pur auf nüchternen Magen trinken.
14 Tage lang.
Vermeiden Sie alles, was dem Körper Kühle zuführt. Füße sollten immer warm gehalten werden.
Schlagworte: Arthritis, Ernährung
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3. März 2010
Nach Ansicht der chinesischen Ärzte ist der derjenige Arzt der Beste, der seine Diagnose ausschließlich durch das Fühlen des Pulses stellen kann. Und so ist der Puls fast immer das erste, das den Mediziner am Patienten interessiert. Ohne Zweifel handelt es sich hier um eine hoch entwickelte Methode, die nicht nur ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl und Tastsinn erfordert, sondern auch sehr viel Erfahrung.
Die Pulsdiagnose ist nicht allein eine Methode zum Erkennen von Krankheiten. Auch die Menschen, die Gesunde profitieren von ihr, denn mit Hilfe des Pulstastens kann man Auskunft geben, welche wirkungsvolle Krankheitsvorbeugung wichtig und möglich ist.
Ein Beispiel aus meiner Praxis. Ein Mann, 72 Jahre, Maurer, Herzinsuffienz mit Ruhedyspnoe, Diabetes Typ II , rezid. Gallenkoliken und Depressionen. Die begleitende Ehefrau, 64 Jahre erzählte mir, dass Sie keine Behandlung möchte, “eigentlich” ginge es Ihr nicht so schlecht. Nachdem ich Ihrem Mann helfen konnte, freute sie sich jedoch auf Ihre Pulsdiagnose.
Schlagworte: Praxis, Pusldiagnose, TCM
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3. März 2010
In der TCM wird das Leben in vier Zyklen eingeteilt: Das Wachstum, Reife, Elternschaft und Alter. Verglichen mit dem jahreszeitlichen Zyklen Frühling Sommer Herbst und Winter.
Heute möchte ich Ihnen die Ratschläge des Huang Di Nei Jing (eines der ältesten Standardwerke der chinesischen Medizin) gemäß des Frühlings. Die Ratschläge für Sommer, Herbst und Winter beschreibe ich später zu den entsprechenden Jahreszeiten.
FRÜHLING
- Schlafen: gehen bei Dämmerung
- Aufstehen: früh morgens
- empf. Kleidung: Wetter entsprechend, aber locker und bequem kleiden. Nicht zu eng. Auf warme Füße achten
- Ernährung: süßes. Damit ist leider keine Schokolade gemeint. Süß ist z.B. Aal, Avocado, Brokkoli, Blumenkohl (nicht für Diabetiker geeignet) Buchweizen, Champignons, gesund Dinkel, Feigen, grüner Tee, Grünkohl, Hafer (tägl.zu empfehlen) Honig, Kartoffeln, Kaninchen, Kokosnuss, Kürbis, Milch, Mais, Möhren, Reis, Rind, Sojamilch.
Das ist nur eine kleine, aber besonders nützliche Auswahl
- Ernährung: Alkohol, fettes klebriges Essen, sauer wie z.B. Forelle, Hagebuttentee, Hibiskustee, Oliven, Orangen, saure Sahne sind nicht so gut
- Bewegung: lange Spaziergänge
- Gemütszustand: entspanne
Schlagworte: Ernährung, TCM
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