Archiv für die Kategorie „Tipps“

DER SCHLAFBAG

Sonntag, 8. August 2010

Vielen Dank für die tollen Mail `s . Der Schlafbag ist super erfolgreich angekommen. Darum biete ich Ihnen  die Möglichkeit den Schlafbag  einzeln zu bestellen. Tel.0560186448.

Der Bag, der die Nase frei machen soll ( Bonbon vom Juli) wurde nicht so sehr angenommen. SCHADE SCHADE eigentlich ist er in meiner Praxis sehr gefragt. Warum? Weil er funktioniert.

Schüßler Salze

Sonntag, 8. August 2010

Viele Patienten in meiner Praxis wünschen sich mehr Info über die Schüßler Salze. Hier kommen einige guten Erfahrungen aus meiner Praxis.

1) ZUM KRÄFTIGEN Calcium phosphoricum D6 ( Nr.2) 2 mal 2 Tabletten über 3-4 Wochen täglich nehmen.

Nehmen sie doch einmal das wichtigste anorganische Salz. Es ist in allen Körperzellen vorhanden und beseitigt  Störungen in den Zellerneuerungs und Aufbauvorgängen des menschlichen Körpers.  Dieses Mineralsalz ist im Körper am reichlichsten in der harten Knochenmasse zu finden.

2) ERMÜDUNG Kalium phosphoricum D6 (Nr.5) 2 mal 2 Tabletten über 2 Wochen täglich nehmen.

Es ist das wichtigste Salz für die Zellen, des Blutes, der Gehirn-,Nerven und Muskelzellen. Dieses Salz hebt die Stimmung und nimmt die Ermüdung aller Organe.

3) ERHÖHTER CHOLESTERIN

Hier sollte man morgens 2 Natr.phos D6 ( Nr.9) und abends 2 Magn.phos nehmen. Weiter empfehle  ich 2 Eßl. Haferkleie mit Keim z.B. in den Joghurt  nehmen.

4) SODBRENNEN

Sie bekommen regelmäßig Sodbrennen? Dann versuchen sie doch einmal folgendes Rezept: lösen Sie 5-6 Tabletten Nr.9 ( Natr. phos.) in etwas Wasser auf und trinken Sie  dieses Glas eine halbe Std.vor jedem Essen.Nr.9 ist das wichtigste Neutralisierungsmittel in der Biochemie.

SELEN -Spurenelement-

Donnerstag, 10. Juni 2010

Ihnen etwas über das Spurenelement Selen zu sagen, liegt mir besonders am Herzen

  • Selen Verbessert die Immunabwehr
  • Selen sollte bei allen chronischen Gelenkerkrankungen (Rheuma) genommen werden
  • Selen sollte bei funktioneller Herz-Kreislaufstörungen genommen werden

Als Prävention (vorbeugend) gegen Tumorerkrankungen sollte man Selen einnehmen. Haben sie bereits eine Tumor Erkrankung, bitte Selen einnehmen – ganz wichtig!

GOLD das Metall der Sonne

Donnerstag, 10. Juni 2010

Gold ist das Wertvollste unter den Metallen.” AURUM METALLICUM” heißt “Metall des Lichtes”. Gold ist beseelt vom Geist der Sonne. Es wundert von daher nicht ,dass das Sonnenmetall gegen viele Krankheiten wirken kann.

Mein Tipp: Aurum metallicum D30 z.B. bei Gicht, Rheuma einnehmen. Versuchen sie es bei chronisch trockene Hauterkrankungen. Oder bei Quecksilbervergiftungen. Gold soll schnelle Alterungsprozesse aufhalten können.

VERABREICHUNG: morgens 1 Mal pro Woche 1 Glob. einnehmen. NICHT MEHR

Wie schön…die Volksmedizin

Dienstag, 4. Mai 2010

Der Hexenschuss: Nach einem heißen Bad sollte man mit Ingwer Öl eingerieben werden. (Ingwer Wurzel kleinschneiden in Sonnenblumenöl einlegen 3 Monate ziehen lassen)

Eine Zerrung: Es sollte die Stelle mit lauwarmen Olivenöl eingerieben werden danach mit einem Handtuch abdecken und ruhen.

Bei Zahnschmerzen: Versuchen Sie einmal eine getrocknete Nelkenknospe zu kauen.

Bei einer Magenverstimmung: Ein paar frische Pfefferminzblätter in eine Tasse schwarzen Tee geben. Dieser Tee beruhigt den Magen.

HEIßES WASSER TRINKEN: Das Trinken von heißem Wasser ist bei den Ayurveden unverzichtbar. Es wird morgens ca.15 Min. abgekocht und heiß in eine Thermoskanne gefüllt.
Schluckweise und über den ganzen Tag verteilt sollte dieses heiße Wasser getrunken werden. Vor den Mahlzeiten ist der Verzehr besonders wichtig.
Es wird vermutet, dass das heiße Wasser Schlackenstoffe aus unserem Körper heraus lösen kann. Zudem können “unechte” Hungergefühle befriedigt werden. Es regt den Stoffwechsel und die Verdauungsvorgänge an. In der Regel führt das heiße Wasser zu einer besseren Ausscheidung über den Darm.

Trinken Sie genügend?

Dienstag, 30. März 2010

Gehören Sie auch zu den Leuten,die keinen Durst haben? Die sich zu jedem Glas Wasser
überreden, nötigen lassen müssen? Na, dann ist es aber Zeit für gute Vorsätze.
Fakt ist, dass alle Verdauungs-und Stoffwechselabläufe für ihr Funktionieren Wasser brauchen. Dafür braucht man mindesten 1 1/2 Liter Wasser täglich.
Die Aufgabe des Wassers im Körpers:

  • Wasser im Körper unterstützt die Viskosität (Fließfähigkeit) des Blutes.
  • Ausreichend Wasser sorgt für zusätzliche Entgiftung durch bessere Nierenfiltration.
  • Wasser transportiert alle Nährstoffe und den Sauerstoff
  • Das Wasser, das der Körper durch Schwitzen, Urin oder über den Atem verliert, muss wieder ersetzt werden.
    Nur bei genügendem Wasservorrat funktioniert der Elektrolyt-Haushalt im Körper. Dieser ist für die vitalen Vorgänge und für das Säure-Basen Gleichgewicht zuständig.

    Wie erzieht man sich zum Trinken?

  • Am Arbeitsplatz eine Flasche Wasser stellen
  • Sich eine bestimmte Wassermenge pro Tag „verschreiben“ (in Sichtweite stellen)
  • Neben dem Bett eine Flasche Wasser stellen
  • Den Morgen mit einem Glas warmen Wasser beginnen
  • Den Fernseher erst anstellen, wenn Wasserflasche und Glas bereitstehen
  • Tipp bei Arthritis

    Mittwoch, 3. März 2010

    Schweres Essen wirkt bei Arthritis wie Gift. Das müssen Sie unbedingt vermeiden.

    • Schlecht: Salz, Kartoffeln. Kraut
    • Gut: Zimt, schwarzer Pfeffer, Honig, Reis, geröstete Gerste

    REZEPT: weißen Rettich am Abend schälen und in kleine Stücke schneiden. In ein sauberes Baumwolltuch wickeln. Das Tuch wringen, bis der Rettichsaft austritt. Den Saft in einem Glas auffangen, die oben schwimmenden Blasen entfernen.  Mehrmals das Tuch auswringen. Den Saft über Nacht an einem kühlen, dunklen Ort stehen lassen. Am nächsten Morgen gemahlenen Bockshornklee hinzufügen und pur auf nüchternen Magen trinken.
    14 Tage lang.

    Vermeiden Sie alles, was dem Körper Kühle zuführt. Füße sollten immer warm gehalten werden.

    Vier Lebenszyklen: Frühling

    Mittwoch, 3. März 2010

    In der TCM wird das Leben in vier Zyklen eingeteilt: Das Wachstum, Reife, Elternschaft und Alter. Verglichen mit dem jahreszeitlichen Zyklen Frühling Sommer Herbst und Winter.
    Heute möchte ich Ihnen die Ratschläge des Huang Di Nei Jing (eines der ältesten Standardwerke der chinesischen Medizin) gemäß des Frühlings.  Die Ratschläge  für Sommer, Herbst und Winter beschreibe ich später zu den entsprechenden Jahreszeiten.

    FRÜHLING

    • Schlafen: gehen bei Dämmerung
    • Aufstehen: früh morgens
    • empf. Kleidung: Wetter entsprechend, aber locker und bequem kleiden. Nicht zu eng. Auf warme Füße achten
    • Ernährung: süßes. Damit ist leider keine Schokolade gemeint. Süß ist z.B. Aal, Avocado, Brokkoli,  Blumenkohl (nicht für Diabetiker geeignet) Buchweizen, Champignons, gesund Dinkel, Feigen, grüner Tee, Grünkohl, Hafer (tägl.zu empfehlen) Honig, Kartoffeln, Kaninchen, Kokosnuss, Kürbis, Milch, Mais, Möhren, Reis, Rind, Sojamilch.
      Das ist nur eine kleine, aber besonders nützliche Auswahl
    • Ernährung: Alkohol, fettes klebriges Essen, sauer wie z.B. Forelle, Hagebuttentee, Hibiskustee, Oliven, Orangen, saure Sahne sind nicht so gut
    • Bewegung: lange Spaziergänge
    • Gemütszustand: entspanne

    Die Organzeit: Leber

    Mittwoch, 10. Februar 2010

    Nach den Vorstellungen der TCM ist die Maximalzeit der Leber (die Zeit, in der sie am meisten Energie hat) von 1 bis 3 Uhr morgens. Läuft in der Leber ein entzündlicher Prozess ab, so tritt dann eine Verschlimmerung
    ein mit Alpträumen, Aufwachen, Heißhunger usw.
    Die Minimalzeit der Leber (mit einem Minimum an Energie) ist von 13 bis 15 Uhr. Bei einer Leberinsuffizienz ist der Erkrankte in dieser Zeit, besonders nach handfesten Mahlzeiten, völlig erledigt.
    Es gibt noch einen dritten Zeitpunkt, an dem sich Leberleiden, besonders chronische, bemerkbar machen: etwa von 16 bis 17.30 Uhr. In dieser Zeit bekommt der Patient seine Leberdepression und ist nicht fähig ernsthaft zu arbeiten. Dieser Zeitpunkt ist der günstigste, um Leberarzneien einzunehmen.
    Die Leber regeneriert nachts, während der vagotonen Phase.

    Stoffwechselkrankheiten

    Dienstag, 9. Februar 2010

    Ein Glas Wein, zu den Mahlzeiten getrunken, fördert die Fett-und Eiweißaufspaltung. Gemeinsam mit Produkten (Säften) die Knoblauch, Sanddorn oder Artischocken enthalten, werden überhöhte Blutfett-und Cholesterinwerte gesenkt.