Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Wie hilft der Tuckbag, den Hunger auf Süßigkeiten zu mindern?

Donnerstag, 22. April 2010

Mit dem Hunger auf Süßigkeiten gibt der Körper uns ein Signal, in dem er die Lebensenergie, auch Qi-Kraft genannt, stärken möchte. Genau an dieser Stelle greift der Tuckbag ein, er dient als “Qi-Kraft-Spender” und das Verlangen nach Süßem wird stark gemindert. Besitzt der Körper genug Qi-Kraft, befinden sich die Yin und Yang Energien in einem Gleichgewicht, so dass man nicht nur die Süßigkeiten im Regal stehen lässt, sonder sich auch wohler fühlt und neue Vitalität durch den Körper fließt.
Gerade meine jüngeren Tuckbagger konzentrieren sich mehr auf ihre Hausaufgaben statt mit ihren Gedanken um einen Schokoriegel zu kreisen.
Ich kann den Tuckbag jedem empfehlen, vom Kleinkind bis in das hohe Alter, nur in der Schwangerschaft sollte man auf den Tuckbag verzichten. Er gibt Kraft, hilft bei Antriebslosigkeit und spendet Vitalität.

“April Bonbon” für meine Tuckbagger

Samstag, 3. April 2010

Ich war sehr erfreut, wie viele Tuckbagger von dem “März Bonbon” Gebrauch machten. Es war toll. Danke.
Die meisten Fragen von Ihnen drehten sich um den Heuschnupfen. Ich denke, hier konnte ich gut umsetzbare Tipps geben.

Für April habe ich ein besonderes Angebot für Sie: Sie bestellen einen Tuckbag, bekommen aber zwei Tuckbags für den Preis von einem gesendet.
Mehr über Tuckbag und seine einzigartige Wirkung

Ein März Bonbon für meine Tuckbagger

Mittwoch, 3. März 2010

Vom 10 März- 15 März ab 20 bis 22 Uhr stehe ich all meinen Tuckbaggern für telefonische Fragen zur Verfügung. Nutzen Sie  mit Ihrem Anruf meine langjährige Praxiserfahrung. Ich freue mich darauf. Leider kann ich nur Anrufe von echten Tuckbaggern annehmen.

Sie sind noch kein Tuckbagger? Mehr Infos zum Tuckbag und Bestellmöglichkeiten finden Sie im Tuckbag Shop.

Das nächste Bonbon für meine Tuckbagger gibt es im April.Freuen Sie sich darauf.

Schöne Grüße an meine Tuckbagger Ellen Scheer Daye

Aus meiner Praxis: Pulsdiagnose

Mittwoch, 3. März 2010

Nach Ansicht der chinesischen Ärzte ist der derjenige Arzt der Beste, der seine Diagnose ausschließlich durch das Fühlen des Pulses stellen kann. Und so ist der Puls fast immer das erste, das den Mediziner am Patienten interessiert. Ohne Zweifel handelt es sich hier um eine hoch entwickelte Methode, die nicht nur ein hohes Maß an Fingerspitzengefühl  und Tastsinn erfordert, sondern auch sehr viel Erfahrung.
Die Pulsdiagnose ist nicht allein eine Methode zum Erkennen von Krankheiten. Auch die Menschen, die Gesunde profitieren von ihr, denn mit Hilfe des Pulstastens kann man Auskunft  geben, welche wirkungsvolle Krankheitsvorbeugung wichtig und möglich ist.
Ein Beispiel aus meiner Praxis. Ein Mann, 72 Jahre, Maurer, Herzinsuffienz mit  Ruhedyspnoe, Diabetes Typ II , rezid. Gallenkoliken und Depressionen. Die begleitende Ehefrau, 64 Jahre erzählte mir, dass Sie keine Behandlung möchte, “eigentlich” ginge es Ihr nicht so schlecht. Nachdem ich Ihrem Mann helfen konnte,  freute sie sich jedoch auf Ihre Pulsdiagnose.

Vier Lebenszyklen: Frühling

Mittwoch, 3. März 2010

In der TCM wird das Leben in vier Zyklen eingeteilt: Das Wachstum, Reife, Elternschaft und Alter. Verglichen mit dem jahreszeitlichen Zyklen Frühling Sommer Herbst und Winter.
Heute möchte ich Ihnen die Ratschläge des Huang Di Nei Jing (eines der ältesten Standardwerke der chinesischen Medizin) gemäß des Frühlings.  Die Ratschläge  für Sommer, Herbst und Winter beschreibe ich später zu den entsprechenden Jahreszeiten.

FRÜHLING

  • Schlafen: gehen bei Dämmerung
  • Aufstehen: früh morgens
  • empf. Kleidung: Wetter entsprechend, aber locker und bequem kleiden. Nicht zu eng. Auf warme Füße achten
  • Ernährung: süßes. Damit ist leider keine Schokolade gemeint. Süß ist z.B. Aal, Avocado, Brokkoli,  Blumenkohl (nicht für Diabetiker geeignet) Buchweizen, Champignons, gesund Dinkel, Feigen, grüner Tee, Grünkohl, Hafer (tägl.zu empfehlen) Honig, Kartoffeln, Kaninchen, Kokosnuss, Kürbis, Milch, Mais, Möhren, Reis, Rind, Sojamilch.
    Das ist nur eine kleine, aber besonders nützliche Auswahl
  • Ernährung: Alkohol, fettes klebriges Essen, sauer wie z.B. Forelle, Hagebuttentee, Hibiskustee, Oliven, Orangen, saure Sahne sind nicht so gut
  • Bewegung: lange Spaziergänge
  • Gemütszustand: entspanne